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Kino in der Temnitzkirche

18/02/12

Am 17.02.2018 heißt es in der Temnitzkirche in Netzeband wieder "Licht aus, Film an". Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen einen gemütlichen Kinoabend in der besonderen Atmosphäre der Temnitzkirche zu verbringen. Gezeigt wird ein Film aus dem Genre "Thriller/Drama". Zur Auswahl stehen: Bonnie und Clyde, Casablanca und Pulp Fiction.

Nach einer erfolgreichen Auftakt-Kinoveranstaltung in Netzeband am 11.11.2017 geht das vom Amt Temnitz neu injizierte Veranstaltungsformat „Kino in der Temnitzkirche“ in die nächste(n) Runde(n).  Über das ganze Jahr 2018 verteilt werden Filme verschiedenster Kategorien, wie beispielsweise Komödien, Thriller oder Liebesfilme, gezeigt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind wieder herzlich eingeladen, einen gemütlichen Kinoabend in der besonderen Atmosphäre der im klassizistischen Stil erbauten Temnitzkirche sowie im Gutspark zu verbringen. Neu in diesem Jahr ist, dass zwischen drei vorgegebenen Filmen am Tag der jeweiligen Veranstaltung abgestimmt und der Film mit den meisten Stimmen gezeigt wird.

Für eine gute Vorbereitung der Kinoabende werden Anmeldungen unter der Telefonnummer 033920-675-15 während der Öffnungszeiten des Amtes Temnitz gerne entgegengenommen.

Eintritt: frei
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

Aktiv unterstützt werden die verschiedenen Kinoveranstaltungen wie bereits im letzten Jahr vom Förderverein Temnitzkirche e.V., welcher die Zuschauerinnen und Zuschauer mit Getränken und leckeren Snacks versorgt.


Inhalt

Bonnie und Clyde (1967)

Im Klassiker Bonnie & Clyde von Arthur Penn begibt sich Titel gebendes Gaunerpärchen auf eine blutige Tour durch mehrere Staaten treu dem Motto: Live fast, die young.  Ihre bürgerlichen Namen lauteten Bonnie Parker und Clyde Barrows, doch berühmt wurden sie schlicht unter Bonnie und Clyde.  Es ist die Zeit der Großen Depression. Anfang der 1939er lernen sich der junge Tunichtgut Clyde Barrows (Warren Beatty) und die wohlbehütete Bonnie Parker (Faye Dunaway) kennen, als Clyde versucht, den Wagen von Bonnies Mutter zu stehlen. Bonnie fühlt sich direkt von dem gutaussehenden Clyde angezogen und folgt dem Kleinkriminellen auf seinem Weg aus der Stadt, verspricht sie sich doch eine Flucht aus ihrem langweiligen Leben. Schon bald machen die Beiden als Bankräuber über die texanischen Staatsgrenzen hinweg von sich reden, da sie von der breiten Bevölkerung als moderne Robin Hoods angesehen werden. Unterstützung erhalten Bonnie und Clyde durch Clydes Bruder Buck (Gene Hackman) und dessen Frau Blanche (Estelle Parsons) sowie dem leicht begriffsstutzigen C.W. Moss (Michael J. Pollard).  Spätestens nachdem Clyde auf der Flucht einen Bankdirektor erschießt, ist ihnen die Polizei unter Führung des Texas Rangers Frank Hamer (Denver Pyle) dicht auf den Fersen. Als Buck bei einer Verfolgungsjagd getötet und Estelle verletzt wird, gelingt Bonnie, Clyde und C.W. noch die Flucht. Sie kommen bei C.W.’s Vater Ivan Moss unter (Dub Taylor), doch dieser verrät Bonnie und Clyde schließlich, nicht zuletzt, weil er sie dafür verantwortlich macht, C.W. zur Sünde verführt zu haben.  Ivan führt Bonnie und Clyde in einen Hinterhalt, wo sie im Kanonenhagel förmlich zerfetzt werden. Doch ihre Legende lebt weiter.

(Quelle: https://www.moviepilot.de/movies/bonnie-und-clyde)

Casablanca (1942)

‘Ich seh’ dir in die Augen, Kleines!’ (Here’s looking at you, kid.), sagt Humphrey Bogart zu Ingrid Bergman in Casablanca, dem wohl klassischsten aller Klassiker.

Ricks Café Americain in Casablanca ist im Zweiten Weltkrieg der Treffpunkt vieler Menschen aus Europa, die nach Amerika fliehen wollen. Rick Blaine (Humphrey Bogart), der Besitzer des Cafés, trifft hier Ilsa Lund (Ingrid Bergman) wieder, mit der er eine Affäre in Paris hatte. Aber ein Wiederaufleben der alten Gefühle ist zum Scheitern verurteilt.

Der berühmte Widerstandskämpfer Victor Laszlo (Paul Henreid) kommt mit der hübschen Ilsa nach Casblanca. Seinetwegen ist auch Major Strasser (Conrad Veidt) nach Casablanca gekommen: Er will verhindern, dass der bereits mehrfach entwischte tschechoslowakische Anführer der Widerstandsbewegung nach Amerika abreist. Capitaine Renault (Claude Rains), der aufgrund der Kollaboration des französischen Vichy-Régimes mit dem Dritten Reich Major Strasser gegenüber verpflichtet ist, soll ihm dabei helfen. Als Machtdemonstration lässt Cap. Renault am ersten Abend mit Major Strasser den Mörder zweier Deutscher in Ricks Café verhaften. Es soll Ugarte (Peter Lorre) gewesen sein, ein Kleingauner, der auf dem Schwarzmarkt die Transitvisa der beiden Deutschen verhökern wollte. Die Transitvisa befinden sich allerdings nicht in seinen Händen; Ugarte hatte sie zuvor Rick anvertraut.

(Quelle: https://www.moviepilot.de/movies/casablanca)

Pulp Fiction (1994)

Mit Pulp Fiction schuf Quentin Tarantino die Mutter aller ‘Kultfilme’, in dem er philosophische Profikiller, abgebrühte Boxer, perverse Entführer und eine verführerische Gangsterbraut in eine wahnwitzige Geschichte schmiedete.

Was braucht man für ein gutes Stück Pulp Fiction (zu deutsch: Schundliteratur)? Ein Gauner-Pärchen, zwei Auftragskiller, eine Uhr, einen Koffer geheimnisvollen gold-glänzenden Inhalts, eine Menge Adrenalin in Form einer Spritze, Gespräche über das europäische metrische System von Fastfood und die Gefährlichkeit gewisser Fußmassagen, ein Bibelzitat (Ezekiel 25:17), einen versehentlichen Kopfschuss und einen Cleaner, einen Boxer auf der Flucht und die perverse Begegnung mit einem roten Gummiball, göttliche Vorsehung und eine Läuterung. Und das ist nur ein Bruchteil der Charaktere und Geschichten, die dem Publikum hier auf fundamentale Weise näher gebracht werden. Das Ganze wird auf geschickte Weise miteinander verwoben (gerne auch ohne die zeitliche Abfolge zu sehr zu berücksichtigen) und untermalt von einem groovenden Soundtrack. Heraus kommt ein Film, der direkt zum Klassiker wurde. Eben ein gutes Stück Pulp Fiction…

(Quelle: https://www.moviepilot.de/movies/pulp-fiction)

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